Fortlaufende Weiterentwicklung des E-CHECK-Grundseminars

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Im Bereich der Elektroinstallationen gibt es häufig technische und normative Veränderungen. Aus diesem Grund gehört es zum Qualitätsanspruch des BFE, seinen E-CHECK-Grundkurs nach jedem Durchgang einer fundierten Fachprüfung zu unterziehen und ihn ggf. zu modifizieren. Davon profitieren alle Teilnehmer, die bei den Terminen im Jahr 2019 dabei sind – vom 12. bis zum 14. März und vom 21. bis zum 23. Oktober.

Beispiele für Veränderungen, die mit Blick auf die E-CHECK-Prüfung wichtig sind, gibt es zuhauf: Erst im Oktober 2018 traten vielfältige Änderungen der DIN VDE 0100-410 „Schutzmaßnahmen“ bzw. der DIN VDE 0100-704 „Baustellen“ in Kraft. Unter anderem müssen Schutzkontaktsteckdosen mit Bemessungsströmen bis einschließlich 32 A über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom ≤ 30 mA geschützt werden. Auch die neuesten Versionen der DIN VDE 0100-600 „Prüfungen“ und der DIN VDE 0105-100/A1 „Wiederkehrende Prüfungen“ sind noch jung – und die Änderungen beinhalten Aspekte, die hochrelevant für die Erst- bzw. die Wiederholungsprüfung sind. 

Da Handwerksbetriebe im normalen, meist prallgefüllten Alltag solche Änderungen im Detail meist gar nicht in Gänze mitverfolgen können, übernimmt das BFE diese Aufgabe. Die E-Fachbetriebe müssen für sich lediglich abspeichern, dass der regelmäßige Besuch von Seminaren – insbesondere von E-CHECK-Seminaren – ihre Mitarbeiter und damit den gesamten Betrieb auf dem aktuellen Stand der Technik hält.

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