Arbeiten unter Spannung (AuS) mit Muffenmontage:
jetzt auch als Wiederholungsunterweisung

An aktiven Teilen der Elektrik zu arbeiten, bedeutet selbst für erfahrene Elektrofachkräfte ein hohes Sicherheitsrisiko. Der Gesetzgeber achtet daher streng darauf, dass jeder, der unter Spannung arbeitet, über Risiken und Sicherheitsmaßnahmen auf dem neuesten Stand ist.

Neben dem Grundseminar „Arbeiten unter Spannung (AuS) mit Muffenmontage“ hat das Bundestechnologiezentrum nun auch die Wiederholungsunterweisung in sein Programm gehoben und deckt damit den kompletten Bereich ab.

Wie bereits beim Grundseminar geht auch die Wiederholung den Kernfragen nach: Was sind überhaupt zwingende Gründe für das Arbeiten an aktiven Teilen? Wie schütze ich mich vor welchen Risiken? Und was ist bei einem Unfall zu tun? Schutzausrüstung, besondere Arbeitsbedingungen und Erste Hilfe stehen ebenso auf dem Themenplan wie Arbeitsschutzrecht. Praktisch werden die Muffen-Montage, Zähler- und HAK-Wechsel sowie der KVS-Anschluss geübt.

Dem BFE wurde im Rahmen eines Audits durch das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH bescheinigt, dass die Ausbildung „Arbeiten unter Spannung (AuS)“ entsprechend den Bestimmungen der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse durchgeführt wird. Die Wahl eines zertifizierten Ausbilders ist in Sicherheitsfragen besonders wichtig, da nur diese regelmäßig auf die Aktualität ihrer Inhalte und ihres Einsatzmaterials hin überprüft werden.

Die Teilnehmer bekommen vom BFE eine Teilnehmerbescheinigung mit detaillierten Ausbildungsinhalten sowie einen Stempel in ihren AuS-Pass – ein verbindlicher Qualifizierungsnachweis für Arbeitgeber und Kunden. Zudem zählt das Seminar bei den VDSI-Weiterbildungspunkten zwei Punkte für den Arbeitsschutz.

Unsere Ausbildungsinhalte richten sich nach der DGUV-Regel 103-011.

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