Neu am BFE: Qualifikation zum Brandschutzbeauftragten

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Sicherheit geht vor, insbesondere beim Brandschutz. Das Bundestechnologiezentrum hat die Ausbildung 2017 ganz neu in sein Seminarprogramm aufgenommen. Auch höchste Anforderungen an die Sicherheitsexperten werden durch den Lehrplan abgedeckt.

Drei Module vermitteln in Theorie und Praxis über Themen wie den baulichen Brandschutz, Brand- und Explosionsgefahren sowie das Brandschutz-Management. Die Reihe umfasst insgesamt 72 Unterrichtseinheiten und schließt mit einer praktischen sowie drei schriftlichen Prüfungen zum Brandschutzbeauftragten (ZERT) nach VdS 3111 ab. 

Wie bediene ich Löschgeräte? Welche rechtlichen, behördlichen und versicherungstechnischen Besonderheiten sind zu beachten? Und wie organisiere ich ganz praktisch den Brandschutz für unterschiedliche Projekte?  – Auf zentrale Fragen wie diese liefert das BFE-Seminar fundierte Antworten. 

„Die Dienstleistung als Brandschutzbeauftragter wird stark nachgefragt – die Teilnehmer erschließen sich also ein verantwortungsvolles und lohnendes Geschäftsfeld“, sagt Reinhard Soboll, Bereichsleiter Seminare. Durch die Einteilung der Inhalte in Module könne man auch vielbeschäftigten Teilnehmern maximale Flexibilität bei der Umsetzung bieten, ohne an Qualität zu verlieren. 

Seminardetails:
»Ausbildung zum qualifizierten Brandschutzbeauftragten (ZERT)
 (Brandschutzbeauftragter nach VdS 3111:20015)
Modul 1

»Ausbildung zum qualifizierten Brandschutzbeauftragten (ZERT)
 (Brandschutzbeauftragter nach VdS 3111:20015)
Modul 2

»Ausbildung zum qualifizierten Brandschutzbeauftragten (ZERT)
 (Brandschutzbeauftragter nach VdS 3111:20015)
Modul 3

 

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